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Materialeffizienz VerMat Förderprogramm zur Rentablen Verbesserung der Materialeffizienz Gegenstand – Erstberatung in Form
einer Potenzialanalyse (Einsparpotenziale/ a) quantitative
Darstellung der in das Unternehmen hineingehenden b) methodengestützte Ermittlung der
innerbetrieblichen c) betriebswirtschaftliche Betrachtung der daraus
resultierenden d) Darstellung und Bewertung von Möglichkeiten zur
Realisierung der – Vertiefungsberatung (vor allem bei KMU mit entsprechend komplexen a) detailliertere Planung der unternehmensspezifischen Maßnahmen b) Beratung über
staatliche Förderung / Finanzierungsquellen für c) umfassende Begleitung der KMU während der Umsetzungsphase [ Anmerkung: keine Förderung der Maßnahmen selbst] Dauer – Erstberatung max. 4 Wochen – Vertiefungsberatung idR. max. 9 Monate [Anmerkung: bevorzugte Förderung von Beratungen, die Systemlösungen mit Beispielcharakter für ganze Gruppen von Unternehmen darstellen, wobei Kombination von Erst- und Vertiefungsberatung möglich ist] Zuwendungsempfänger – Unternehmen mit Produktionsbetrieb in Deutschland, wenn: a) weniger als 250 Mitarbeiter b) Jahresumsatz max.
50 Mio. € oder die Jahresbilanz max. c) aus folgenden Branchen · Herstellung von Metallerzeugnissen, · Herstellung von Anlagen zur Elektrizitätserzeugung und -verteilung · Herstellung von Kunststoffwaren und · Chemische Industrie (ohne Grundstoffindustrie).
[Anmerkungen: – "de-minimis"-relevant (in den
letzten drei Jahren
– nur eine Beantragung für
Erst- und Vertiefungs-
– bevorzugte Förderung von
Vorhaben mit der
Art, Umfang und Höhe der Zuwendung – nicht rückzahlbare Zuschüsse in Form einer Anteilsfinanzierung – Fördersätze: a) Erstberatung bis
zu 67 v. H. der Beratungskosten und bis zu einem b)
Vertiefungsberatung bis zu 33 v. H. der Beratungskosten und bis – Der Gesamtbetrag der
Zuwendungen für ein Unternehmen für Erst- und Kompetente Beratung: Die Steigerung der Materialeffizienz basiert auf zwei Handlungslinien: Prozessorientierung Der Materialfluss muss durch den gesamten Fertigungs- bzw. Verwertungsverlauf betrachtet werden, um Optimierungspotenziale bestimmen zu können. Darin werden die einzelnen Prozessschritte zum Gegenstand der Optimierung. Produktorientierung Nicht minder wichtig ist es, zur Steigerung der Materialeffizienz in der Produktnutzung den Bogen von der Entwicklung und Konstruktion bis zum Verständnis der Nutzungsbedingungen und den Optionen des Recyclings zu schlagen. Ansprechpartner:
Dipl. Ing. Thomas Scherzberg akkreditierter Berater bei:
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