Werkstoffgerechte Fertigung

Auf Grund der spezifischen Eigenschaften jedes Werkstoffes - und insbesondere auch der als neue Werkstoffe bezeichneten Materialien - ist prinzipiell für jede Bauteilfertigung ein spezielles oder zumindest angepasstes Fertigungsverfahren erforderlich. Eine nicht werkstoffgerechte Fertigung ist oft die Ursache für einen unökonomischen und auch wenig ökologischen Einsatz innovativer Materialien. Dafür ist die wechselseitige Zusammenarbeit der Bereiche Werkstoffentwicklung, Konstruktion und Fertigung von besonderer Bedeutung. Es muss dabei interdisziplinär aufgezeigt werden, welche Verfahren für welche Werkstoffgruppen besonders geeignet sind und wie Eigenschaften und Preis eines Bauteils durch das gewählte Fertigungsverfahren beeinflusst werden.

Fertigungsverfahren für die Werkstoffe und die Produktion von morgen

Wir bieten Ihnen:

  • Optimale Auswahl von Fertigungsverfahren
  • Kosten- und zeiteffiziente Bewertung von werkstoffgerechten Fertigungstechniken
  • Einsatz der werkstoffgerechten Fertigung für den Stoffleichtbau
  • Endkonturnahe Fertigung, insbesondere für den Einsatz von Verbundwerkstoffen (Handlaminieren, Direktverfahren, Fließpressen u.a.)
  • Auswahl geeigneter Beschichtungstechnologien der Dünn- und Dickschichttechnik (PVD, CVD, thermisches Spritzen, Galvanotechnik)



Sie erreichen:

  • Energie- und Ressourceneinsparungen durch Nutzung vorhandener Leichtbaupotentiale



Ausgewählte Referenzen

  • Entwicklung korrosionsfester Beschichtungen für den Einsatz in Magnesium- Bauteilen
    im Auftrag von VW
  • Studie zu Entwicklung korrosionsfester Schichten für Beschläge
    im Auftrag der VTD GmbH
  • Studie zur Entwicklung verschleißfester Schichten für Knetanlagen in der Gummi- und Kunststoffindustrie
    im Auftrag der ERMAFA Kunststofftechnik Chemnitz GmbH & Co.



Weitere Referenzen

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Ansprechpartner

Dr. Gunter Leonhardt
Telefon: 03 71 / 5347 580

leonhardt(a)procon-chemnitz.de